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Kultur

Kultur in Suderburg

Studentische Kultur: lebendig und immer in Bewegung!

Das kulturelle Engagement der Studierenden – kreativ und dynamisch, individuell und gesellschaftlich engagiert – kann den Lebensraum Hochschule aktiv gestalten. Damit aus einer Idee ein Projekt wird, brauchen wir (Frei-)Räume, in denen Ideen wachsen können und Unterstützung, damit sie Realität werden.

Bei uns – dem Kulturbüro des Studentenwerks – sind Ideen und Utopien stets willkommen!

Das Kulturbüro begleitet und unterstützt die vielfältigen kulturellen Aktivitäten der Studierenden. Wir greifen neue Tendenzen auf, initiieren und realisieren innovative Projekte in enger Zusammenarbeit mit studentischen Gruppen und Initiativen und sind gut vernetzt mit Einrichtungen der Universität und der Stadt Lüneburg. Das Kulturbüro des Studentenwerks in Lüneburg steht für eine kontinuierliche, dynamische, professionelle Kulturarbeit mit und für Studierende.

Wir schaffen eine nachhaltige Basis, damit studentische Kultur wachsen und gedeihen kann!

Für Studierende aus Suderburg ist das Kulturbüro Lüneburg die erste Anlaufstelle für kulturelle Belange. Dort findest du ein großes Angebot an kulturellen Veranstaltungen: Workshops, Ausstellungen, interkulturelle Veranstaltungen und vieles mehr. Aber auch vor Ort in Suderburg haben wir ein kleines Angebot für dich parat:

Ausstellungen

Experimentelle Druckgrafik: Frottage – Monotypie – Materialdruck

Ausstellung des Kulturbüros Lüneburg im ServiceCenter des Studentenwerks

Eine Auswahl der Ergebnisse intensiven Arbeitens zum Thema „Experimentelle Druckgrafik“ unter Leitung der freischaffenden Künstlerin Anette Kügler sind ab 15. November im ServiceCenter Lüneburg des Studentenwerks zu sehen.

Es sind Ergebnisse aus einem Workshop des Kulturbüros in Lüneburg für alle künstlerisch interessierten Studierenden der Leuphana Universität. Willkommen bei diesem Workshop waren alle, die Lust hatten, sich auf das Experimentieren mit Drucktechniken einzulassen. Angesprochen waren nicht nur Studierende aus den kunst- und kulturorientierten Studiengängen, sondern wohlgemerkt aus allen Studiengängen der Universität.

Bei der Einführung lag der Schwerpunkt auf dem Manuell-Handwerklichen der verschiedenen Hochdrucktechniken, der Frottage, dem Materialdruck, dem Weißlinienschnitt, dem Naturdruck, der Monotypie. Dabei erleichtert der Einstieg in das künstlerische Arbeiten über Material und Verfahren den Studierenden das künstlerische Arbeiten ganz entscheidend.

Während bei Workshopthemen mit Fokus auf Zeichnung oder Malerei oft der eigene, hoch angesetzte Anspruch an das künstlerische Können im Vordergrund steht und das weiße Blatt Papier oder die noch leere, makellose Leinwand die Spontanität bisweilen behindert, eröffnet das gestalterische Experimentieren mit neuen, experimentellen Verfahrensweisen den Studierenden die Möglichkeit, sich ganz ungezwungen mit den verschiedenen Techniken und Materialien auseinanderzusetzen.

Die traditionellen Farbwalzen, Andruckwalzen oder das klassisch japanische Druckwerkzeug, der japanische Handreiber, werden ausprobiert. Die Technik der Monotypie, der Frottage oder das Anfertigen eines eigenen Druckstocks für ein Hochdruckverfahren, der zusätzliche Einsatz von Mischtechniken mit Bleistift, Buntstift, Ölpastellkreiden etc. zeigen eine breite Palette an Gestaltungsmöglichkeiten auf. Der Mehrfarbendruck, bei dem in mehreren Druckvorgängen einzelne Drucke übereinander gelegt werden, eröffnet ein vielfältiges Zusammenspiel von Formen und Farben.

Die experimentelle Herangehensweise an das Thema Druckgrafik bietet den Studierenden im Werkprozess ein weites Spektrum an gestalterischen Differenzierungen und damit die Möglichkeit einen eigenen, individuell-gestalterischen Weg zu finden, ein neues gestalterisches Medium zu entdecken, um sich mit Farbe, Formen, Zeichenspuren auf Papier auszudrücken.

Das bedruckbare Papiermaterial mit seinen unterschiedlichen haptischen Eigenschaften, seiner jeweils spezifischen Struktur und Textur ist schier unendlich. Es reicht von professionellem Hochdruckkarton, zu Japanpapier, Transparentpapieren, Ingrespapier, bis hin zu zerknittertem Einwickel-Seidenpapier in leuchtenden Frarben, braunen Obst-/ Gemüsetüten oder Papierfetzen von Brötchentüten aus der Bäckerei.

Bedruckt werden kann (fast) alles!

Die Ausstellung ist vom 15. November bis 28. Februar 2022 im ServiceCenter des Studentenwerk, in Lüneburg zu sehen.

Bitte beachten: Eine Besichtigung der Ausstellung ist im Augenblick nur nach vorheriger Terminvereinbarung an Samstagen und Sonntagen möglich. Es gilt dabei die 2G-Regel. Zur Terminabstimmung bitte eine Mail an das Kulturbüro Lüneburg des Studentenwerks: kultur.lg@stw-on.de

Workshops

Mentales Training – Konzentration – Körperübungen.

Die Kunst, das Qi zu harmonisieren und zu lenken.

Immer montags 14.15 bis 15.45 Uhr, Beginn: Montag, 6. Dezember, Uni Campus Raum C 9.102

Alle Termine sind sowohl für Anfänger*innen als auch Fortgeschrittene geeignet.

In den einzelnen Veranstaltungen werden jeweils die Übungen aus den vorangegangenen Stunden unter Anleitung studentischer Tutorinnen wiederholt und zugleich neue Übungen erlernt, so dass eine Qigong-Übungsreihe Schritt für Schritt aufgebaut wird. Die Teilnahme an der Qigong-Übungsgruppe ist für Studierende kostenfrei.

Alle Studierenden, die diese Form der Körper- und Atemübungen kennenlernen oder für sich weiterverfolgen möchten, sind herzlich eingeladen!

Bitte beachten:

  • Qigong kann in normaler Kleidung geübt werden, aber ohne Schuhe. Bitte ein paar zusätzliche Socken mitbringen.
  • Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist begrenzt.
  • Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung per Mail im Kulturbüro Lüneburg möglich: kultur.lg@stw-on.de
  • Es gilt die 2G-Regel!

„Impressionismus – deutsch-französische Begegnung“

Exkursion zur Hamburger Kunsthalle

Besuch der Sonderausstellung zum Impressionismus und Rundgang durch die Sammlung vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

Samstag, 11. Dezember, 11.15 bis ca. 15.30 Uhr
Treffpunkt: 11.15 Uhr am Bahnhof Lüneburg (oder um 12.15 Uhr in der Hamburger Kunsthalle)

Die freischaffende Künstlerin und Kunstpädagogin Anette Kügler, lange Zeit auch Museumspädagogin an der Hamburger Kunsthalle, führt durch die aktuelle Sonderausstellung und im Anschluss durch die Sammlung der Hamburger Kunsthalle. Dabei gibt es für die teilnehmenden Studierenden eine Einführung in ein innovatives museumspädagogisches Konzept der praktisch-gestalterischen Bilderschließung: Skizzieren und Zeichnen in der Ausstellung mit gestalterischen Studien zu Bildperspektive und Farbkomposition.

Mir rund 80 Exponaten – Gemälden, Plastiken, Pastellen – präsentiert die Ausstellung bedeutende Werke des deutsch-französischen Impressionismus. Die Stilrichtung des Impressionismus steht meist synonym für Frankreich, für Szenen im Freien, serielle Auseinandersetzung mit Seerosenteichen, Kirchenfassaden etc. im Spiel unterschiedlicher Lichtstimmungen zu verschiedenen Tages- oder Jahreszeiten.

Aber auch in Deutschland entfaltete sich, wenn auch zeitlich etwas verzögert, der Impressionismus. Die Präsentation in der Hamburger Kunsthalle - gegliedert in Porträt,

Landschaft, inszenierte Figur, Stadt und Freizeit sowie Stillleben - beleuchtet sowohl die Unterschiede zwischen den deutschen und französischen Künstler*innen als auch deren Gemeinsamkeiten. Besonders interessant hierbei die Frage, mit welchen Themen sich die Maler*innen links und rechts des Rheins vorzugsweise beschäftigten, welchen Impulsen sie folgten, wo sich die Wege trennten und wo sie sich begegneten.

Der Eintritt und die Führung einschließlich der Zeichenmaterialien sind für die studentische Gruppe kostenfrei.

Studierende alle Studiengänge und besonders auch die internationalen Studierenden sind herzlich eingeladen, an der Exkursion teilzunehmen!

Bitte beachten:

Die Teilnehmer*innenzahl ist bei dieser Exkursion begrenzt. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung per Mail im Kulturbüro Lüneburg möglich: kultur.lg@stw-on.de

Wir senden allen angemeldeten Studierenden im Anschluss genaue Informationen zur Teilnahme.

Für die Exkursion gilt die 2G-Regel.

Online-Workshop „Tanz – Bewegung – Improvisation“

Plakat als Download

Spontan – spielerisch – intuitiv

Basisübungen zum experimentellen Tanz und Bewegungsimprovisation, mit Magdalena Klose, Somatic Movement Educator. Willkommen sind alle, mit und ohne Tanzerfahrung, die Lust haben, in intuitiven Bewegungsabläufen neue Ausdrucksmöglichkeiten für sich kennenzulernen.

In einer Online-Session tanzen wir uns durch den virtuellen Raum – in deinem Zimmer, in der WG-Küche, auf dem Bett oder wo immer es dir gefällt – jede*r für sich und doch gemeinsam in der Gruppe!

Jeden Dienstag, ab 16. November, 18.30 – 19.30 Uhr, bis zum Ende der Vorlesungszeit im Wintersemester, mit einer Weihnachtspause zwischendurch. Falls möglich, werden wir im Laufe des Semesters nach Absprache auch Präsenztermin anbieten. Selbstverständlich dann mit Hygienekonzept!

Schwerpunkte des Workshops:

Angeleitetes Warmup und Basisübungen zur Bewegungsimprovisation wie zum experimentellen Tanz. In Anlehnung an das Grundlagentraining zur Contact Improvisation und dem Body-Mind Centering sensibilisieren wir unsere körperliche Wahrnehmung.

Bei jedem der Workshop-Termine wird ein Bereich unseres Körpers im Fokus stehen: Schultergürtel, Wirbelsäule, unsere Füße, das Sinnesorgan Haut, einzelne Organe etc..

Wir erforschen unsere eigenen Bewegungsmöglichkeiten. Wir experimentieren mit unserer körperlichen Beweglichkeit, im Zusammenspiel mit der Schwerkraft und dem, was uns im Raum umgibt. Die Übungen geben Raum, sie zugleich zum bewussten Aktivieren und Entspannen des eigenen Körpers zu nutzen.

Aus Bewegung im freien Raum und Begrenzungen durch den Raum entsteht aus dem Moment heraus, die Improvisation.

Bitte beachten:

  • Offene Gruppe, Einstieg auch zu späteren Terminen möglich.
  • Keine Teilnahmegebühren.
  • Eine Teilnahme ist nur nach Anmeldung im Kulturbüro Lüneburg per Mail möglich: kultur.lg@stw-on.de

! Wir senden allen interessierten Studierenden eine Rückmail mit den genauen Teilnahme-Infos für die Online-Meetings.

Bei Fragen bitte eine Mail an:

Kulturbüro Lüneburg
Claudia Jonischkies, Kulturreferentin

Treffpunkt KUNST: Urban Sketching in Lüneburg

Workshop „Urban Sketching“ mit der Künstlerin und Kunstpädagogin Anette Kügler.

Zeichnen, Skizzieren, Aquarellieren in der Lüneburger Altstadt: Das Alltägliche oder das Besondere festhalten, den Augenblick einfangen, nicht im Modus des Handyfotos, sondern mit Zeichenstift, Aquarellfarben, Sepiatusche, Pinsel oder Feder. Details auf Papier fixieren, die im Vorbeieilen oft unbemerkt bleiben:

Die mittelalterliche Altstadt mit ihren engen Gassen, Stockrosen vor einer schiefen Backsteinwand, der Blumenkasten am blauen Fenster, Details am Wegesrand, Straßenszenen, Menschen in der Stadt, das bunte Treiben auf dem Marktplatz am Samstag …

Samstag, 18. September, 11 – 15 Uhr
Treffpunkt: vor der St. Johannis Kirche, Am Sande, Lüneburg

Weitere Termine zum "Urban Sketching" folgen im Oktober.

Zeichen und malen in kleinen Gruppen unter künstlerischer Anleitung. Jede*r für sich - aber gemeinsam in der Gruppe! Im interaktiven Austausch untereinander, ein Mix aus realer Präsenz und virtuellen Elementen und selbstverständlich unter Einhaltung aller zurzeit geltenden Hygieneregeln. Eine Einführung in Skizzieren, Zeichnen, malerische Techniken für Studierende aller Studiengänge, die Spaß am Zeichnen haben und/oder es lernen wollen. Künstlerische Vorerfahrungen sind nicht erforderlich. Keine Kosten für Studierende.

  • Übungen zum schnellen Skizzieren und Zeichnen mit Feder, Farbstiften, Pinsel und Tusche
  • Einführung in das perspektivische Zeichnen
  • Begleitende Anleitung zum Umgang mit den zur Verfügung stehenden künstlerischen Materialien, insbesondere Zeichentechniken und Übungen zur Aquarellmalerei
  • Alle Mal- und Zeichenmaterialien wie Grafit-/ Rötel- und Farbstifte, Feder und Sepiatusche, Ölkreide, Aquarellfarben, Zeichen-/Aquarellpapier stehen zur Verfügung.

Bitte beachten:

Die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt. Eine Teilnahme an dem Workshop ist nur nach vorheriger Anmeldung per Mail im Kulturbüro möglich. Wir senden allen angemeldeten Studierenden eine Rückmail mit genauen Informationen zur Teilnahme.

Anmelden + weitere Informationen:

Kulturbüro Lüneburg
kultur.lg@stw-on.de

Treffpunkt KUNST: Zeichnen im Lüneburger Kurpark

Ein Workshop mit der Künstlerin und Kunstpädagogin Anette Kügler

Zeichnen und malen im Lüneburger Kurpark, jede*r für sich - aber gemeinsam! Im interaktiven Austausch untereinander, ein Mix aus realer Präsenz und virtuellen Elementen und selbstverständlich in social-distance!

Samstag, 11. September, 11 – 15 Uhr (nach Absprache weitere Termine im Oktober)

Mit Zeichenstiften, Aquarell und Skizzenblock den Lüneburger Kurpark im Spätsommer erkunden: Bäume und Sträucher zeichnen und dabei das Charakteristische herausarbeiten, botanische Zeichnungen von besonderen Pflanzen im Kräutergarten anfertigen, Teich und Springbrunnen mit Aquarellfarben und Pinsel festhalten, Szenen im Kurpark skizzieren: Spaziergänger unter den Bäumen, spielende Kinder auf der Wiese, Menschen auf den Parkbänken …

Eine Einführung in Skizzieren, Zeichnen und malerische Techniken für Studierende aller Studiengänge, die Spaß am Zeichnen haben oder es lernen wollen. Künstlerische Vorerfahrungen sind nicht erforderlich. Alle Zeichen- und Malmaterialien werden bereitgestellt.

Die Teilnahme ist für Studierende kostenfrei.

Interessiert mitzumachen? Dann sendet bitte eine Mail an das Kulturbüro Lüneburg: kultur.lg@stw-on.de, Ansprechpartnerin: Claudia Jonischkies, Dipl. Des., Kunstpäd. HL, Kulturreferentin


Eine Teilnahme an dem Workshop ist nur nach vorheriger Anmeldung per Mail möglich. Wir senden allen angemeldeten Studierenden eine Rückmail mit genauen Teilnahme-Informationen. Bitte beachten, die Anzahl der Teilnehmer*innen bei diesem Workshop ist begrenzt.

Wir freuen uns auf einen interessanten Workshop mit euch im Kurpark!

Hier findest du ältere Veranstaltungen