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kultur.werkstatt.

kultur.werkstatt.

Die kultur.werkstatt. mit einem breit gefächerten Workshopangebot bietet die Möglichkeit neben dem Studium, gemeinsam mit Student*innen anderer Fachbereiche neue, bereichernde, über das eigene Fachgebiet hinausgehende Erfahrungen zu machen.
Workshops sind Orte der Begegnung. Hier triffst du Student*innen aus anderen Fachrichtungen oder auch aus anderen Ländern. Hier kannst du dich abseits vom Leistungsdruck, aus eigener Initiative heraus engagieren, deinen individuellen Interessen nachgehen, Projektideen gemeinsam weiterentwickeln.
Wir organisieren für euch mit professionellen Kursleiter*innen und engagierten studentischen Tutor*innen jedes Semester neu eine bunte Palette von Workshops, Arbeitsgruppen und Exkursionen zu wechselnden Schwerpunkten:

  • Bildende Kunst
  • Tanz, Theater, Körperarbeit
  • Musik, Literatur
  • Qigong, Yoga, Meditation
  • Natur, Umwelt
  • Kunst- und Kulturgeschichte
  • Kultur- und Ausstellungsmanagement

Du hast eine Workshop-Idee oder möchtest selbst einen Workshop leiten? Schicke uns einfach eine E-Mail!


Workshops SoSe 2022

Treffpunkt KUNST: „Naturstudien – Botanische Zeichnung“

– zwischen Kunst und Wissenschaft –

Leitung: Claudia Jonischkies, Dipl. Des., Kunstpäd. HL

Alles, was wächst und blüht! Skizzieren, Zeichnen, Aquarellieren auf dem Unicampus, im Biotop-Garten, im Kurpark, in den Ilmenauwiesen …

Eine Einführung in das Thema „Naturstudien“ und „Botanische Zeichnung“ für Studierende aller Studiengänge. Es sind keine gestalterischen Vorkenntnisse erforderlich!

1. Treffen: Mittwoch, 22. Juni, 14.15 – 16.30 Uhr

Weitere Termine nach Absprache.

Unicampus, Kunstatelier C 22

Das Dokumentieren von Pflanzen als detaillierte Zeichnung steht in einer langen und bis heute weiterentwickelten Tradition der Methoden des Visualisierens von Naturbeobachtungen. Beispiele sind naturgetreue Abbildungen von Pflanzen in mittelalterlicher Malerei, in Handschriften und Kräuterbüchern, Zeichnungen als Illustrationen zur Botanik oder auch zu Forschungsexpeditionen des 18. Jahrhunderts.

Im Workshop werden parallel zu Einblicken in Kunst- und Kulturgeschichte eigene Erkenntnisse in praktischen, ästhetisch-gestalterischen Übungen umgesetzt.

Dabei verschafft der Wechsel von eigenem Tun und dem Reflektieren verschiedener Verfahren der grafischen Dokumentation von Natur einen direkten Zugang sowohl zu historischen als auch aktuellen Darstellungskonzepten in Kunst und Naturwissenschaft.

Der Workshop vermittelt und trainiert Grundlagen gestalterischer Darstellungs- und Abbildungstechniken. Praktische Übungen schulen detailliertes Sehen und visuelles Verstehen, sie fördern die Fähigkeiten zur analytischen Beobachtung und die Umsetzung komplexer Sachverhalte in Bildsprache.

Der Workshop ist für Studierende kostenfrei, alle Zeichen- und Malmaterialien wie Ölkreide, Feder, Sepiatusche, Rötelkreide, Gouache, Aquarellfarben, Zeichen- und Aquarellkarton werden gestellt.

Begleitend eine Einführung zur Kulturgeschichte der botanischen Zeichnungen mit einem Besuch der Stadtbibliothek.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl, daher bitte anmelden im Kulturbüro des Studentenwerks: kultur.lg@stw-on.de

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Treffpunkt KUNST: „Skizzenbuch - Tagebuch (m)eines Sommers“

skizzieren – zeichnen – aquarellieren

Tagebuch einmal anderes! Skizzierend, zeichnend, malend eigene Eindrücke und Erfahrungen dokumentieren und ganz nebenbei die individuelle zeichnerische Handschrift weiterentwickeln, künstlerische Techniken, wie den Umgang mit Feder, Sepia-Tusche, Ölkreiden und Aquarellfarben erlernen.

Regelmäßig zu skizzieren, zu zeichnen, zu malen und dabei langsam Tag für Tag ein Skizzenbuch zu füllen, ist wie Tagebuch schreiben. In der Rückschau sehen wir in unseren gezeichneten Bildern mehr als das Abgebildete, auch unsere Stimmungen, Gedanken, Empfindungen sind damit verbunden, spiegeln sich in den Bildern wieder.

Zeichen und malen in der Gruppe, jede*r für sich aber gemeinsam!

Im interaktiven Austausch untereinander, ein Mix aus Zeichenübungen, der Umsetzung eigener gestalterischer Ideen und dem Reflektieren des Dargestellten in der Gruppe.

Erstes Treffen mit Materialausgabe und Zeichenübungen:

Mittwoch, 15. Juni, 14.15 Uhr

Unicampus, Kunstatelier C 22

Weitere Termine nach Absprache.

Bitte unbedingt FFP2-Maske mitbringen!

Begrenzte Teilnehmer*innenanzahl, daher bitte im Kulturbüro per Mail anmelden:

kultur.lg@stw-on.de

Wir senden allen angemeldeten Studierenden eine Rückmail mit genauen Informationen zur Teilnahme.

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Treffpunkt KUNST: Ausstellungsmanagement

… von der Idee zur Dokumentation/ Präsentation/ Ausstellung …

Leitung: Claudia Jonischkies, Dipl. Des., Kunstpäd. HL

Das Angebot zur kulturellen Praxis richtet sich an Studierende aller Studiengänge, die interessiert sind, in bestehende Ausstellungsprojekte mit einzusteigen oder eigene Ideen zu einer Dokumentation, Präsentation oder Ausstellung selbständig bzw. gemeinsam in Arbeitsgruppen konzeptionell zu entwickeln und professionell umzusetzen.

Vorbesprechung: Mittwoch, 15. Juni, 17.30 Uhr

weitere Termine mittwochs und/oder donnerstags, 14.30 – ca. 17.00 Uhr


Im Mittelpunkt steht, Ausstellungsmanagement am praktischen Beispiel zu erproben: Ausstellungskonzeption, Planungsstrategien, Umsetzung – von der Idee zur Präsentation.

Schwerpunkte:

  • Eigene Ideen zu einer Dokumentation, Präsentation oder Ausstellung entwickeln und realisieren
  • Mitarbeit in aktuellen bereits laufenden studentischen Ausstellungsprojekten
  • Virtuelle Ausstellungen im Wechsel mit, bzw. parallel zu, analogen Ausstellungen erarbeiten

Begleitend dazu:

  • Analyse der Ziele und Rahmenbedingungen wie Ort, Zeit, Raum, Zielgruppe, finanzielle und personelle Ressourcen
  • Blick auf den kulturhistorischen Kontext
  • Konzeptionelle Strategien am praktischen Beispiel
  • Raum- und Präsentationsdesign, Öffentlichkeitsarbeit/ Plakatgestaltung/ Flyer

Das exemplarische Erarbeiten einer Dokumentation, Präsentation oder Ausstellung vermittelt zugleich gestalterische und organisatorische Grundkenntnisse, die auf weitere Projekte übertragbar sind.

Gestalterische Grundkenntnisse und -fähigkeiten sind Voraussetzungen, um auch im Studium Arbeitsergebnisse aus Seminaren, Projekten, Exkursionen gezielt und professionell in Dokumentationen oder Ausstellungen zu präsentieren. Das Trainieren gestalterischer Fähigkeiten neben dem Fachstudium eröffnet besondere Möglichkeiten einer nicht-sprachlich-gebundenen Dimension des Erfahrens, Lernens und Kommunizierens.

Eigene Ideen für ein Ausstellungsprojekt? Interessiert an einer Mitarbeit in bereits laufenden Projekten? Dann sende bitte eine Mail an das Kulturbüro Lüneburg, Claudia Jonischkies: c.jonischkies@stw-on.de

Wir senden allen angemeldeten Studierenden eine Rückmail mit aktuellen Terminen und Raumangaben der Arbeitsgruppentreffen.

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Interaktive Expedition: Was wächst und blüht am Wegesrand?

Eine Expedition hat immer etwas Abenteuerliches. Mysteriöse Kreide-Schriftzüge auf Gehwegen, dem Straßenpflaster, auf Asphalt und an Mauern, jede Menge Fotos von grünenden und blühenden Pflanzen, ein Skizzenheft voller Zeichnungen/ Notizen und im Anschluss eine virtuelle Präsentation im Foyer der Universitätsbibliothek mit allen Expeditions-Fotografien.

Gemeinsam starten wir am Freitag Nachmittag im Biotop-Garten auf dem Unicampus zu einer interaktive Expedition in die unbekannte Pflanzenwelt Lüneburgs.

Eine Mitmach-Aktion zur Umweltbildung für Studierende aller Studiengänge mit Übungen zur Pflanzenbestimmung, um auch die kleinen Kräuter am Wegesrand kennen zu lernen, geleitet von Hannah Büker.

Bei der Bestimmung der Pflanzen unterstützen uns Bücher zur Botanik und Apps zur Pflanzenbestimmung. Auch wenn wir auf der Suche nach besonderen Kräutern ausschwärmen, bleiben wir virtuell im Austausch miteinander.

Parallel dazu ist vorgesehen, ein Expeditions-Tagebuch/ Skizzenheft mit Notizen und Skizzen zu den einzelnen Pflanzen anzulegen. Alle Materialien wie Bücher zur Pflanzenbestimmung, Skizzenhefte, Sepia- und Rötel-Stifte, Fineliner, Buntstifte und Aquarellfarben stehen zur Verfügung. Keine Kosten für Studierende!

Termin: Freitag, 20. Mai, 14.30 – 17.30 Uhr

Treffpunkt: Unicampus, Biotop-Garten vor Gebäude 14

Interessiert mitzumachen? Dann bitte eine Mail an das Kulturbüro Lüneburg: kultur.lg@stw-on.de

Wir senden an alle, die sich angemeldet haben, eine Rückmail mit den genauen Teilnahme-Infos.

Bitte daran denken, ein FFP2-Maske mitzubringen!

Wir freuen uns auf viele interessierte Expeditionsteilnehmer*innen!

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Treffpunkt KUNST: Rund um die St. Michaeliskirche

Zeichnen, Skizzieren, Aquarellieren rund um die St. Michaeliskirche in Lüneburg unter künstlerischer Leitung

Schiefe Gebäude, Details am Wegesrand, Stockrosen vor der Backsteinwand, Blumenkästen am Fenster, Menschen, die durch die Straßen schlendern und mittendrin die ehrwürdige St. Michaeliskirche aus dem 14. Jahrhundert mit Unterkirche und Mauerwerksresten des ehemaligen Michaelisklosters, in dem Johann Sebastian Bach in jungen Jahren Chorschüler war.

Übungen zum Skizzieren, Zeichnen und malerischen Techniken für Studierende aller Studiengänge mit Grafit- und Farbstiften, Sepiatusche und Zeichenfeder oder Aquarellfarben. Künstlerische Vorerfahrungen sind nicht erforderlich.

Begleitend ein Besichtigungsrundgang durch die Michaeliskirche mit Vermittlung kunst- und kulturgeschichtlicher Aspekte.

Mittwoch, 11. Mai, 14.30 – 17.30 Uhr

Treffpunkt: St. Michaeliskirche, Johann-Sebastian-Bach-Platz, in der Lüneburg Altstadt

Weiter Termine zum Zeichen und Malen in kleinen Gruppen unter Anleitung einer Künstlerin begleitet von studentischen Tutorinnen werden gemeinsam abgesprochen.

Alle Mal- und Zeichenmaterialien wie Grafit-/ Rötel- und Farbstifte, Feder und Sepiatusche, Ölkreide, Aquarellfarben, Zeichen-/Aquarellpapier stehen zur Verfügung. Keine Kosten für Studierende.

Bitte beachten: Die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt. Eine Teilnahme an dem Workshop ist nur nach vorheriger Anmeldung per Mail im Kulturbüro möglich.

Wir senden allen angemeldeten Studierenden eine Rückmail mit genauen Informationen.

Bitte FFP2-Maske mitbringen.

Anmeldung und weitere Informationen gibt es im Kulturbüro Lüneburg: kultur.lg@stw-on.de

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Treffpunkt KUNST: Urban Sketching in der Lüneburger Altstadt

Eine Einführung in Skizzieren, Zeichnen, malerische Techniken für Studierende aller Studiengänge, die Spaß am Zeichnen haben und/oder es lernen wollen.

Zeichnen, Skizzieren, Aquarellieren in der Lüneburger Altstadt.

Dabei das Alltägliche oder das Besondere festhalten, den Augenblick einfangen, nicht im Modus des Handyfotos, sondern mit Zeichenstift, Aquarellfarben, Sepiatusche, Pinsel oder Feder. Den Blick besonders auf die Details am Wegesrand richten, auf Papier fixieren, was im Vorbeieilen oft unbemerkt bleibt.

Die mittelalterliche Altstadt mit ihren engen Gassen, Straßenszenen, Menschen in der Stadt, das bunte Treiben auf dem Marktplatz …

Mittwoch, 4. Mai, 14.30 – 17.30 Uhr

Treffpunkt: vor der St. Johannis Kirche, Am Sande, Lüneburg
Weitere Termin zum Urban Sketching nach Absprache in der Gruppe.

  • Übungen zum schnellen Skizzieren und Zeichnen mit Feder, Farbstiften, Pinsel und Tusche. Künstlerische Vorerfahrungen sind nicht erforderlich.
  • Einführung in das perspektivische Zeichnen
  • Begleitende Anleitung zum Umgang mit den zur Verfügung stehenden künstlerischen Materialien, insbesondere Zeichentechniken und Übungen zur Aquarellmalerei
  • Alle Mal- und Zeichenmaterialien wie Grafit-/ Rötel- und Farbstifte, Feder und Sepiatusche, Ölkreide, Aquarellfarben, Zeichen-/Aquarellpapier stehen zur Verfügung. Keine Kosten.

Bitte beachten:

Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist begrenzt.

Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung per Mail im Kulturbüro möglich. Wir senden allen angemeldeten Studierenden eine Rückmail mit genauen Informationen zum Workshop.

Es gilt die 2G-Regel. Bitte FFP-2-Maske mitbringen.

Anmeldung und weitere Informationen gibt es im Kulturbüro Lüneburg: kultur.lg@stw-on.de

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„Klasse Gesellschaft – Alltag im Blick niederländischer Meister“ - Exkursion zur Hamburger Kunsthalle

Besuch der Sonderausstellung und Rundgang durch die Sammlung vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

Samstag, 23. April, 11.15 bis ca. 16.30 Uhr

Treffpunkt: 11.15 Uhr am Bahnhof Lüneburg (oder um 12.15 Uhr in der Hamburger Kunsthalle)

Zu Beginn des Sommersemester sind Studierende aller Studiengänge der Leuphana Universität und besonders auch die internationalen Studierenden zu einer Exkursion nach Hamburg eingeladen, dem Besuch einer besonderen Ausstellung: „Klasse Gesellschaft – Alltag im Blick niederländischer Meister“.

Mit ca. 150 Werken gibt die Ausstellung einen Einblick in eine der facettenreichsten Epochen der europäischen Kunstgeschichte und richtet zugleich aus kulturgeschichtlicher Perspektive den Blick auf unsere heutige Gesellschaft.

Zu sehen sind Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafiken aus dem Bestand der Kunsthalle, aber auch Leihgaben u. a. aus dem Metropolitan Museum New York, der Eremitage Peterburg und bedeutenden europäischen Museen wie dem Rijksmuseum Amsterdam, aus Madrid, Stockholm, Wien, Basel und München.

In den realitätsnah wirkenden Bildern spiegeln sich Alltagsszenen der verschiedenen gesellschaftlichen Schichten wider: Die Bilder zeigen die inszenierten Darstellungen des niederländischen Bürgertums des 17. Jahrhunderts, familiäre Szenen, elegante atmosphärische Interieurs des wohlhabenden Bürgertums und der Kaufleute. Im Gegensatz dazu die überspitzten, ironischen Schilderungen des bäuerlichen Milieus und der ärmeren Gesellschaftsschichten. In acht Kapiteln entfaltet die Ausstellung einen Rundgang von der Darstellung der Frau, dem Motiv des Briefeschreibens, über die feiernden, trinkenden Bauern, das Thema Spiele und Zeitvertreib bis zu den Wissenschaftlern und Quacksalbern.

Ein weiterer besonderer Aspekt der Ausstellung: Bezogen auf Themen und Motive werden Werke zeitgenössischer Kunst daneben gestellt und in Dialog gesetzt.

Die Ausstellung skizziert anhand der Bilder soziokulturelle Entwicklungen und politische Hintergründe der niederländischen Gesellschaft des 17. Jahrhunderts, verknüpft sie mit gesellschaftskritischen Fragestellungen des 21. Jahrhunderts und vermitteln zugleich ein Verstehen kulturgeschichtlicher Zusammenhänge. Damit wird ein Bogen vom 17. Jahrhundert zu unserer eigenen Lebenswirklichkeit im 21. Jahrhundert gespannt und ein Blick auf eine Gesellschaft ermöglicht, die überraschende Parallelen zu unserer jetzigen Zeit aufzeigt.

Begleitend zur Führung durch die Ausstellung wird ein innovatives museumspädagogisches Konzept der praktisch-gestalterischen Bilderschließung vermittelt: Skizzieren und Zeichnen in der Ausstellung mit gestalterischen Studien zu Bildperspektive und Farbkomposition. Für alle Teilnehmer*innen besteht die Möglichkeit in der Ausstellung ein eigenes Skizzenheft anzulegen und individuell zu gestalten.

Der Eintritt und die Führung einschließlich der Zeichenmaterialien sind für die studentische Gruppe kostenfrei.

Bitte beachten:

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung per Mail im Kulturbüro Lüneburg möglich:
kultur.lg@stw-on.de

Wir senden allen angemeldeten Studierenden genaue Informationen zur Teilnahme.

Für die Exkursion gilt die 2G-Regel. Bitte eine FFP-2-Maske mitbringen.

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